Röstitaler mit Ei

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Im Sommer keimen die Kartoffeln ja sehr schnell aus. Leider habe ich keinen Keller, wo ich die Knollen kühl genug lagern könnte und der Kühlschrank ist ja auch nicht der richtige Ort dafür. Deshalb habe ich vom letzten Einkauf gleich alle Kartoffeln auf einmal gegart. Zum einen gab es einen Kartoffelsalat und mit den restlichen habe ich heute Röstitaler hergestellt. Dazu gab es für jeden ein Ei und eine Schüssel Salat.

Für Rösti verwende ich ausschliesslich gegarte Kartoffeln vom Vortag, oder auch wenn sie bereits zwei oder drei Tage vorher gekocht und dann im Kühlschrank gelagert wurden.

Manche stellen Rösti auch mit rohen Kartoffeln her. Es gibt hier kein richtig oder falsch, sondern nur ein so schmeckt es mir besser 😉 Und es ist sicher auch eine Sache, wie man es von zu Hause aus gelernt bekommen hat.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es fest- oder mehligkochende Kartoffeln sind. Entscheidend ist der Stärkegrad, damit die Rösti auch gelingt.

Eine “richtige” Rösti muss zum Schluss eine schön knusprige Kruste aufweisen  und die bekommt man besonders gut hin, wenn Butter mit im Spiel ist. Dann ist auch der Geschmack so, wie er sein sollte 😉

Mit diesem einfachen, aber sehr schmackhaften Essen kann man auch punkten, wenn man es – allerdings dann ohne Ei – als Beilage serviert. Vor allem in diesen tollen Gusseisenpfännchen werden Auge und Magen gleichermassen verwöhnt.

Um die Masse für die Röstitaler herzustellen habe ich die grobe Raspeltrommel der Küchenmaschine verwendet.

 

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