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4. Oktober 2019Unter dem Motto: Was als Ribel schmeckt, kann als Waffel gar nicht schlecht sein, habe ich heute mal wieder ein bisschen in der Küche experimentiert und herausgekommen sind Rheintaler Ribelmais (AOP)-Waffeln, die als Grundlage fürs heutige Abendessen verwendet werden.
Was es mit der Bezeichnung AOP genau auf sich hat, könnt ihr im Beitrag über den Gourmesse-Besuch nachlesen.
In der Zubereitung unterscheidet sich der Rheintaler Ribelmais nicht wesentlich von einer Polenta, was ja auch nichts anderes als ein Maisprodukt ist 😉
Es gibt hier zwei verschiedene Sorten. Und zwar einmal das Originale, das ihr auch unten auf dem Bild seht und dann noch eines mit der Bezeichnung Bramata, das natürlich ebenfalls ein AOP-Produkt ist und eher einem Polenta-Mais entspricht.
❗❗ Ich habe für das Rezept die feinere Variante (original) verwendet. Solltet ihr für die Zubereitung die Bramata wählen, empfehle ich euch, diese vorzukochen, weil sie alleine durch den Backvorgang im Waffeleisen nicht weich genug wird und es euren Zähnen sonst nicht so wohl bekommt 😳 ❗❗
Auch mit der feinen Variante weist die Waffel nach dem Backen noch eine leichte Körnigkeit auf. Da ich sie heute als Grundlage zu Saucenfleisch verwenden werde wird sie sich noch prima mit Sauce verbinden.
Rheintaler Ribelmais (AOP)-Waffel

Zutaten
- 100 gr Rheintaler Ribelmais AOP
- 75 gr helles Dinkelmehl
- 1 Ei
- 130 ml Milch
- 50 gr flüssige Butter – leicht abgekühlt
- 1 TL Salz
- 1 TL Bärlauchgewürz
- je 1/2 TL Natron und Backpulver
Anleitung
- Das Ei mit dem Schneebesen und wenig Salz schaumig schlagen
- Die Butter hinzufügen und weiter rühren
- Rheintaler Ribelmais AOP mit Mehl und den Gewürzen mischen und abwechselnd mit der Milch zur Eimischung geben.
- Solange rühren, bis sich alles schön vermischt hat.
- Für eine halbe Stunde quellen lassen.
- Das Waffeleisen vorheizen und für 3:45 ausbacken. Nach dem Backen den Deckel noch eine Weile geschlossen lassen.
Hinweis:
- In der Vorbereitungszeit ist die Quellzeit für den Teig nicht einberechnet.
- Die Waffel weist auch nach dem Backen noch eine leichte Körnigkeit auf. Wer das nicht möchte, der kann den Mais vorab in einem Milch-Wassergemisch aufkochen und quellen lassen bevor er zum Teig gegeben und gebacken wird. Da ich die Waffeln heute als Grundlage zu Saucenfleisch reiche, spielt es keine Rolle, weil die Ribelmais-Waffel mit Flüssigkeit in Berührung kommt und somit die Körner noch „aufweicht“.
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






