Hummus selbstgemacht

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Die orientalische Küche mit ihrer ganzen Gewürzvielfalt liegt absolut in meiner Begeisterungszone. Hier kann ich mich so richtig austoben und mit den verschiedensten Gewürzen experimentieren.
Zugegeben, beim Hummus bin ich heute nicht sehr experimentierfreudig gewesen. Dies aber nur, weil ich ihn zum allerersten Mal selbst zubereitet habe.

Was ist Hummus und wie wird er verwendet?

Hummus ist eine cremartige Masse aus Kichererbsen, die ihren Ursprung im Orient hat.
Woher sie genau stammt, darüber scheiden sich die Geister und das soll hier auch nicht das Thema sein

In der Hauptsache wird Hummus als Beilage und Dipp zu Fladenbrot und Falafel gereicht.

Ist Hummus gesund?

Die Wissenschaft sagt ja. Da Hummus in der Hauptsache aus Kichererbsen besteht, die über besonders hochwertige pflanzliche Proteine, Eisen, B-Vitamine und Kalzium verfügen, darf man das sicher auch glauben.
Ausserdem sind Kichererbsen ein guter Eiweisslieferant, da auf 100 gr Kichererbsen rund 20 gr Eiweiss kommen.

Zubereitung

Natürlich habe ich mich zuerst in meinen vielen Büchern schlau gelesen, was denn noch so, neben der Hauptzutat Kichererbsen, in einen traditionellen Hummus gehört. Was ich letztendlich verwendet habe, verrate ich euch gleich.

Ein ganz klein wenig scharfe Chilipaste hat sich noch reingeschlichen 😉

Anstelle von Dosen-Kichererbsen kann man natürlich auch getrocknete nehmen. Diese lasst ihr dann für ca. 12 Stunden (am besten über Nacht) in Wasser eingelegt und kocht sie dann vor Gebrauch

Für die Zubereitung des selbstgemachten Hummus ist mein Bamix® zum Einsatz gekommen. Ihr könnt aber auch einen Blender benutzen.
Wer mag kann die gekochten Kichererbsen auch durch den Fleischwolf (feine Scheibe) der Küchenmaschine jagen, so wird die Masse schön fein.

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