Sauerkraut-Verwertung

Das heutige Rezept steht komplett unter dem Motto der Resteverwertung. Nämlich der Sauerkraut-Verwertung.

Am Freitag gab es bei uns Sauerkrautrollen. Dabei ist einiges an Sauerkraut übrig geblieben, das jetzt sinnvoll und lecker verwertet werden möchte.
Einen Teil davon habe ich heute mit Kartoffeln, die ebenfalls in der Schüssel verblieben sind, gemischt und daraus unser heutiges Abendessen gezaubert.

Sauerkraut ist wirklich etwas sehr Schmackhaftes, das zudem noch gesund ist und perfekt in diese Jahreszeit passt.
Immer wieder gerne mögen wir es aus dem Römertopf. Quasi als “Schlachtplatte” mit Speck und Rippli. Dazu ganz klassisch die Salzkartoffeln.

Sauerkraut-Verwertung

Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 25 Minuten

Gesamtzeit: 35 Minuten

Kategorie: Herzhaftes mit Fleisch, Resteverwertung

Autor: Rahel S.

Portionen: 2 Personen

Sauerkraut-Verwertung

Zutaten

  • 1 1/2 Packungen Frühstücksspeck
  • 6 EL (gehäuft) gekochtes Sauerkraut
  • kleingeschnittene, gegarte Kartoffeln
  • zusätzlich ein 6er Muffinblech

Anleitung

  • In jede Vertiefung des Muffinblechs 2 Tranchen Frühstücksspeck geben
  • Die zerkleinerten Kartoffeln darauf verteilen
  • Das Sauerkraut dazu geben und mit weiteren Specktranchen bedecken
  • Im Backofen bei 180° Ober- und Unterhitze für ca. 25 Minuten backen
  • Auf Tellern anrichten und sofort servieren

Wer es lieber etwas schärfer mag, der nimmt anstelle von Frühstücksspeck für die Sauerkraut-Verwertung einfach Scheiben einer Chorizo-Wurst. Hier gibt es auch unterschiedliche Varianten. Die einen sind milder und andere haben ganz schön “Biss” 😎.

Die Wurst kommt aus Spanien und ist in jedem grösseren Supermarkt erhältlich. Bei uns in der Schweiz z.B. bei Coop und Migros.

Die Kombination von Schärfe und der Säure des Krautes mag ich persönlich sehr gerne. Als Beilage oder kleines Mittagessen, serviert in den Gusseisenpfännchen sind Sauerkraut und Chorizo ein tolles Paar.

Für ganz tolle Kreationen, ist der Römertopf ein Garant. In diesem wunderbaren Tontopf bleiben Gerichte schön saftig und die Nährstoffe dabei erhalten.

Mittlerweile hat sich eine stattliche Sammlung dieser Töpfe bei mir angesammelt. Sie sind bei mir regelmässig vom Brot backen, über Aufläufe bis hin zu deftigen Herbst- und Wintergerichten im Einsatz.

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