Artikel mit Werbekennzeichnung

***Dieser Beitrag kann Produktnennungen (Werbung) beinhalten. ***

Artikel enthält Werbung.
Oder anders geschrieben:

***Dieser Beitrag kann Produktnennungen (Werbung) beinhalten. ***

Diesen Satz werdet ihr in Zukunft als ersten zu sehen bekommen, wenn ihr einen Artikel auf Küchenstories lest.
Dies nicht, weil ich mir neuerdings eine goldene Nase mit jedem Beitrag verdiene, sondern weil unsere Gesetzgebung mit Bestimmtheit bald der anderer Länder folgen wird, die eine solche Kennzeichnung in bestimmten Fällen verlangt.

Bevor ich euch diese bestimmten Fälle näher erkläre, ist es mir wichtig noch einmal zu erwähnen, dass ich auf meinem Blog ausschliesslich über Produkte (auch in Rezepten) und Geräte schreibe, von denen ich persönlich absolut überzeugt bin.

Meine Meinung ist nicht käuflich und wird es auch in Zukunft nicht sein.



Ich habe alle meine Küchengeräte aus eigener Tasche finanziert. Die Gerätevorstellungen erfolgten auf meine eigene Initiative hin und wurden von niemandem bezahlt oder sonst wie beeinflusst.

Ebenfalls existieren auf meiner Seite auch keine Affiliate-Links. Das heisst, wenn ihr irgendwo auf Küchenstories einen Link anklickt, der zu einem bestimmten Produkt führt, verdiene ich nichts daran, auch dann nicht, wenn ihr euch dieses Produkt kauft.
Die Verlinkung nehme ich meist dann vor, wenn es im entsprechenden Artikel noch weitere interessante Infos gibt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Oder wenn ich euch zeigen möchte, wo ihr etwas kaufen könnt, das nicht in jedem Warenhaus erhältlich ist.

Weshalb dann Artikel mit Werbekennzeichnung?

Nun, es ist so, dass eben genau ein solcher Link als sogenannte Kaufempfehlung angesehen werden kann und deshalb mache ich eben Werbung für dieses Produkt, obwohl ich damit eigentlich nur meine persönliche Meinung kund tue.

Wenn ich in einem Artikel auf meine Mädels, meine KitchenAid Maschinen verlinke, mache ich im Prinzip auch Werbung, weil ich eine bestimmte Marke verlinke. Ich brauche sie nicht einmal zu verlinken. Die alleinige Namennennung reicht schon aus. Diese Zeilen hier sind jetzt bereits als Werbung anzusehen, weil die Marke “KitchenAid” genannt wurde.

Wie ihr jetzt sicher schon merkt, ist es fast unmöglich einen Beitrag zu schreiben, in welchem nicht auf die eine oder andere Art “Werbung gemacht wird”. Es ist nicht entscheidend ob es mir – und vielen anderen Bloggern – so genehm ist oder nicht und ob es tatsächlich meine Absicht ist, mit diesen Zeilen Werbung zu machen. Die Gesetzgebung verlangt eine entsprechende Kennzeichnung. Dem gilt es Folge zu leisten.

Seit Beginn von Küchenstories im Oktober 2015 bis heute, dem 27. April 2020, sind rund 700 Beiträge entstanden. Ich müsste jetzt jeden einzelnen durchgehen und auf Werbung überprüfen. Da mir dies schlicht zu aufwändig ist, habe ich beschlossen, alle Artikel wie oben geschrieben zu kennzeichnen. Es kann auch mal den einen oder anderen Beitrag dabei haben, wo ich weder eine “Kaufempfehlung” abgebe noch “Werbung” mache.

Das ganze Thema ist natürlich noch viel komplexer. Ich möchte euch jedoch nicht damit langweilen und noch mehr ins Detail gehen. Die Erledigung ist meine Aufgabe und der werde ich selbstverständlich auch nachkommen.

Mir war es wichtig euch zu erklären, weshalb dieser Satz seit neuestem in meinen Beiträgen steht.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Abend und passt auf euch auf.
Rahel


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