Ruby Chocolate Cookies

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Für manche Dinge brauche ich etwas länger 😂
Wie z.B. endlich mal die Ruby-Chocolate auszuprobieren, von der ja überall gesprochen und geschwärmt wird.
Also habe ich kurzerhand beim Freitagseinkauf eine Packung mit Ruby Chocolate-Kuvertüre mitgenommen. Also natürlich erst nachdem ich sie bezahlt hatte 😉. Damit habe ich dann die Seelennahrung für das kommende Wochenende dekoriert.

Zuerst musste ich aber die angesprochene Seelennahrung zuerst backen. Habe ich gemacht und zwar mal wieder eine Ladung Cookies. Genauer Schokoladen-Cookies. Da passt dann das Rosa der Ruby-Chocolate prima dazu.

Kuvertüre schmelzen

Die Kuvertüre habe ich nicht über dem Wasserbad aufgelöst sondern dafür mein Schmuckstück, die beheizte Rührschüssel verwendet. Jedoch nicht mit dem Schokoladen-Temperierprogramm. Ich habe lediglich die Temperatur auf 35° eingestellt und die Zeit auf so ca. 3 Stunden. Das mache ich oft, dann bin ich sicher, dass die Temperatur lange genug hält 😉

Ruby Chocolate Cookies

Wenn ich fertig bin schalte ich das Gerät ja sowieso aus, dann darf die Zeit schon etwas grosszügig berechnet werden. Das auf dem oberen Bild ist übrigens das Schmuckstück. Heute hat sie zusammen mit meiner Lady in Black in der Mission Seelennahrung gearbeitet. Das tolle bei den KitchenAid Zuberhörteilen ist, dass sie an alle Maschinen passen. Also die beheizte Rührschüssel zwar nicht an alle. Für die Maschine mit dem Schüsselheber gibt es eine spezielle Ausführung. Aber auf die Classic und die Artisan passt sie.

Die Ruby-Chocolate-Kuvertüre bekommt ihr übrigens in grösseren Supermärkten. Ich habe meine im Coop gekauft.

Mein Fazit zur Ruby-Chocolate

Jetzt, wo die Kuvertüre auf den Ruby-Chocolate-Cookies und diese zum grössten Teil bereits in unseren Mägen verschwunden sind kann ich ehrlich sagen, dass ich den Hype um diese rosafarbene Schokolade nicht ganz nachvollziehen kann.

Ich liebe zwar die Farbe rosa an sich, aber ich könnte jetzt nicht sagen, dass diese “neue” Schokolade eine riesige Gaumenexplosion bei mir ausgelöst hätte. Sie verleiht den Cookies einen netten Crunch, geschmacklich geniesse ich die kleinen süssen Gebäcke ehrlich gesagt lieber “pur”.

Wenn ich allerdings mal eine hübsche optische Aufhellung auf meinen Backwerken möchte, dann ist die Ruby-Chocolate sicher eine gute Alternative.

Na ja wie sagt man so schön: Die Geschmäcker sind Gott sei Dank verschieden. Und so bin ich wieder um eine Erfahrung reicher und verabschiede mich mit diesem Rezept für heute aus der Küchenstories-Küche.

Habt ein schönes Wochenende und passt auf euch auf!

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