Meine erste HelvetiBox – Aargau

***Dieser Beitrag kann Produktnennungen (Werbung) beinhalten. ***

Heute bin ich mir mal wieder vorgekommen wie ein kleines Mädchen – ich durfte ein Päckchen auspacken 😄
Ok, zwar eines, das ich selber bezahlt habe, aber ich wusste nicht, was drin ist. Meine erste HelvetiBox ist angekommen, die im Monat Juni 2020 dem Kanton Aargau gewidmet ist.

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine Probebox davon zu bestellen, weil ich kantonale und saisonale Spezialitäten sehr mag und somit auch innovative Betriebe unterstütze, die sich hier Gedanken machen.

Was ist die HelvetiBox?

Jeden Monat werden 5 bis 8 Produkte aus einem Schweizer Kanton näher vorgestellt. So kann man eine wunderbare Degustationsreise durch die Schweiz unternehmen.
Das Paket wird zwischen dem 15. und 20. eines Monats zugestellt. Hierbei kann man aus diversen Abos auswählen. Auch eine einmalige Bestellung, quasi als Probeabo, ist möglich.

Im beigelegten Faltblatt werden alle Produkte näher vorgestellt

Mit der HelvetiBox wird auch immer eine Ausgabe des Magazins “le menue” geliefert. Diese Zeitschrift mag ich sehr gerne, da sie für mich eine gute Inspirationsquelle ist und auch immer interessante Beiträge neben Kochrezepten zu bieten hat.

Genug gequatscht – Jetzt möchtet ihr natürlich wissen, was in meiner ersten HelvetiBox drin ist gelle 😊

Aaaalso:

Inhalt der HelvetiBox Nr. 69 – Kanton Aargau

Meine erste HelvetiBox - Aargau
HelvetiBox Nr. 69 – Kanton Aargau

Als erstes ist mir das Chnöpflimehl aufgefallen, alleine durch die Grösse des Mehlpacks und auch der originellen Verpackung finde ich es sehr ansprechend präsentiert.
Gibt sogar ein Rezept dazu.

Dann kommt ein Gläschen Senf – genauer gesagt Birnensenf, auf den ich schon seeeehr gespannt bin.

Chimicurri ist ebenso vertreten und ich gestehe – das habe ich noch nie probiert. Also gibt es auch hier eine Premiere 🙂

Dann gilt es eine Flasche Bio-Kombucha mit Schweizer Bergkräutern kennen zu lernen. Kombucha an und für sich ist mir ein Begriff. Aber nicht mit Schweizer Bergkräutern.

Konfitüre aus Erdbeer- und Holunderblüten – genau richtig an einem Sonntagmorgen. Dicke Schicht Butter auf den Zopf und dann die Konfi – mmmmmh.

Worauf ich echt und wirklich gespannt bin, sind die Banchips – nein ich habe mich nicht verschrieben 😉 – Banchips mit Curry werden aus Kochbananen hergestellt und zwar in der grössten Kartoffelchipsfabrik der Schweiz. Habe ich bis heute nicht gewusst, dass die im Kanton Aargau steht 🙂

Cool ist auch, dass ein Faltblatt beiliegt, auf welchem die einzelnen Produkte und ihre Herkunft, resp. Produktion näher vorgestellt werden. Also ganz in meinem Sinne.

Jetzt gilt es, die einzelnen Schätze zu probieren und zu verwerten. Natürlich werde ich euch auf dem laufenden halten, was ich damit so alles gezaubert habe.

Gerade Lust auf ein echtes Schweizer Rezept bekommen? Dann probiert doch mal Ribel eine Spezialität aus dem Kanton St. Gallen.

In diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt in die Küche und nasche ein wenig an den Produkten 😉
Euch halte ich über die weitere Verwendung, wie gesagt, auf dem Laufenden.
Machts gut und bis demnächst auf diesem Kanal.

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