Kurkuma-Curry-Geschnetzeltes

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Die heutige “frei Schnauze” Kreation Kurkuma-Curry-Geschnetzeltes hat mir besonders gefallen. Ist nicht weiter verwunderlich, weil mein absoluter Favorit in Sachen Gewürzen drin ist – Kurkuma 😎

Ein Esslöffel der Kurkumapaste kommt bei mir seit einiger Zeit regelmässig ins Essen. Aber keine Sorge – man schmeckt es nicht raus und es ist auch nicht alles gelb. Ausser heute, weil da noch Curry mit bei war.

Wer hier öfters mitliest, der weiss, dass ein treuer Begleiter von Kurkuma stets auch eine Prise Pfeffer sein sollte, weil das die Bioverfügbarkeit, also die körperliche Fähigkeit Kurkuma aufnehmen zu können, verbessert.

Im Rezept für das Kurkuma-Curry-Geschnetzelte verwende ich Kichererbsen aus der Dose. Wenn ihr vielleicht noch einen Nachtisch servieren wollt, könnt ihr die Einweichflüssigkeit der Kichererbsen auffangen. Sie kann – wie Eiweiss – steif geschlagen werden. Sie gilt als vegane Variante des Eischnees und ist bei Veganern bekannt und beliebt. Der exotisch klingende Name ist Aquafaba.

Manche empfehlen jedoch, das Kochwasser von frisch eingeweichten Kichererbsen dafür zu verwenden und nicht das Dosenwasser.
Ich persönlich denke, hier muss jeder für sich entscheiden, wie “bio” die Aquafaba sein soll. Eine gute Variante für Eischnee ist es allemal.

Bei diesem Essen konnte ich gut und gerne auf eine weitere Beilage verzichten und war danach sehr gut gesättigt.

Anstelle von Poulet-Geschnetzeltem könnt ihr natürlich auch Rind- oder Schweinefleisch verwenden. Dann muss einfach die Kochzeit angepasst werden.

Zur Zubereitung habe ich den Moulinex Cuisine Companion verwendet.

Mit diesem Rezept aus der gesunden Küche verabschiede ich mich für heute aus der Küchenstories-Küche und sage tschüss bis demnächst auf diesem Kanal.

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