Zitronen-Rosmarinwasser

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Dass man mindestens 1.5 Liter Wasser am Tag trinken soll ist ja mittlerweile jedem bekannt.
Zugegebenermassen kann ich diese Menge nicht einhalten, wenn ich “nur” Wasser trinken muss. Das wird mir schlicht und ergreifend zu langweilig und ich merke dann richtig, wie es mir widerstrebt es runter zu schlucken.
Da braucht es dann ein wenig Abwechslung auf dem Getränkeplan. Wie mit diesem Zitronen-Rosmarinwasser.

Anscheinend geht es nicht nur mir so, sonst würden nicht Bücher mit Titeln wie aromatisiertem Wasser oder infused water, wie es auf Neudeutsch heisst, wie Pilze aus dem Boden schiessen.

Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, sich so eine Lektüre ins Bücherregal zu holen. Mir persönlich reicht es, mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen. Da bekomme ich genügend Ideen, um selber zu experimentieren.

Im Winter hatte ich es mit Blutorangen und Zimt versucht und heute, da eher sommerliche Temperaturen vorherrschen, gibt es ein Zitronen-Rosmarinwasser.

Je nach Zutaten kann man noch etwas Süssstoff wie Honig oder dergleichen zu geben. Das werde ich heute allerdings nicht tun.

Das Wasser lasse ich vor dem Trinken immer eine gute Weile im Kühlschrank ziehen, damit sich das Aroma auch wirklich entfalten kann.

Zubereitung Zitronen-Rosmarinwasser

Für die Zubereitung braucht ihr folgendes:

  • 1 Biozitrone
  • 1 frischen Zweig Rosmarin
  • 1 Glasflasche mit 1 Liter Fassungsvermögen und etwas weiterem Hals

Die Biozitrone schneidet ihr auf und gebt den Rosmarinzweig und die Zitronenteile in die Flasche. Dann füllt ihr die Flasche mit kaltem Wasser auf und stellt sie für 4-6 Stunden in den Kühlschrank.
So verbinden sich die Aromen gut miteinander.
Natürlich dürft ihr sie auch vorher schon aus dem Kühlschrank holen 😊.

Jetzt schlummert es im Kühlschrank vor sich hin und wartet auf seinen Einsatz

Zitronen-Rosmarinwasser
Zitronen-Rosmarinwasser

In den letzten Monaten und Jahren habe ich begonnen viele Getränke, die ich vorher ohne Nachzudenken eingekauft habe, selber herzustellen.

Zum einen, weil ich wissen wollte, wie gross der Aufwand ist, zum anderen weil ich nicht mehr bereit bin Dinge zu essen oder zu trinken, die mit Inhaltsstoffen versehen sind, welche ich meinem Körper nicht zumuten will.

Zu diesen Experimenten gehört auch die Mandelmilch. Die habe ich zum ersten Mal mit meinem Bamix® selber gemacht. Das hat gut geklappt und ebenso geschmeckt.

Nachdem ich mir aber vor kurzem einen Hochleistungsmixer zugelegt habe, geht es nun noch schneller und die Milch wird noch cremiger. Ein Rezept der zweiten Mandelmilch werde ich online stellen, sobald ich sie das nächste Mal zubereiten werde.

In diesem Sinne verabschiede ich mich mit diesem Rezept für heute aus der Küchenstories-Küche und sage tschüss – bis demnächst auf diesem Kanal.

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