Safranbrot mit Datteln

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Safran findet man ja öfters in meinen Gerichten. Vor allem im Brot 🙂
Heute habe ich mich für ein Experiment mit Datteln entschieden. Mal schauen, ob das Brotkörbchen sich über das Safranbrot mit Datteln freuen wird 😎

Begonnen habe ich mit dem Safranwasser. Dafür habe ich 300 ml lauwarmes Wasser mit zwei Prisen Safranfäden gemischt und zugedeckt für 45 Minuten stehen lassen.

Normalerweise giesse ich dann das Wasser ab, lasse die Safranfäden wieder trocknen und verwende sie weiter.
Heute habe ich sie allerdings in der Flüssigkeit belassen.

Der TschimmHook hat den Teig für 20 Minuten geknetet. Die Teigkonsistenz soll zum Schluss zwar kompakt aber eher feucht sein. Beim Falten des Teiges darf dann ruhig noch etwas Mehl ins Spiel kommen.
Eine Teigkarte ist hier auch eine gute Hilfe. Damit kann man den Teigling gut in die Höhe ziehen und ihn dann falten.

Danach leistet der Römertopf seinen Einsatz und sorgt während der Backzeit für ein perfektes “Raumklima”. Die Kruste wird schön knusprig und das Innenleben bleibt saftig und weich.

Der Geschmack des Brotes hat mich wirklich begeistert. Der Safran kommt mit seiner dezenten Note an, gefolgt von der Süsse der Datteln und im Abgang ist dann die leichte Schärfe der Chiliflocken zu spüren.

Wir haben das Brot zu einer kalten Platte mit Käse und Salami gegessen. Es hat wunderbar geschmeckt 😍.

Dieses Brot ist bestimmt nicht das letzte Mal in unserem Brotkörbchen gelandet.

Auch sehr lecker ist zum Beispiel das Safranbrot mit Speck. Rustikal wie es ist, passt es perfekt in den Herbst.

Mit dem heutigen Rezept des Safranbrotes mit Datteln verabschiede ich mich aus der Küchenstories-Küche.

Bis bald wieder hier auf diesem Kanal 🙂

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