Randensuppe mit Ziegenkäse

***Dieser Beitrag kann Produktnennungen (Werbung) beinhalten. ***

Es ist eindeutig: Der Herbst hat Einzug gehalten. Auch wenn die Blätter noch nicht überall ihre volle Farbenpracht zur Schau stellen. Am Morgen ist es (sehr) kühl und die Autoscheiben sind beschlagen. Auch wenn ich die beschlagenen Autoscheiben und die Kühle nicht so prickelnd finde, den Herbst als Jahreszeit mag ich sehr.
Nicht zuletzt wegen der vielen tollen Nahrungsmittel, die jetzt Saison haben. Randen zählen für mich hier absolut dazu.

Das heutige Wetter lässt sehr zu wünschen übrig. Oder anders ausgedrückt: Es ist perfekt für eine Suppe.

Deshalb habe ich mich anlässlich der Oktober-Challenge von Foodblogs-Schweiz entschieden, eine Randensuppe mit Ziegenkäse an den Start zu schicken.

Randen kommen bei uns auch gerne und oft als Salat auf den Tisch. Früher habe ich sie dafür immer gegart. In der letzten Zeit belasse ich sie in der rohen Form. Die erdige Komponente kommt dann mehr durch, was mich aber nicht stört.
Wer das nicht so gerne mag, kann mit einem Dressing aus Joghurt oder Rahm gegensteuern.

Persönlich halte ich es bei der Salatsauce beim Randensalat sehr schlicht. Rotweinessig, Rapsöl und Pfeffer aus der Mühle. Mehr braucht es nicht. Zudem mag ich den Salat am liebsten, wenn er zwei Tage im Kühlschrank durchziehen konnte. Dann bereitet es mir keine Mühe, eine grosse Schüssel Randensalat auf einmal zu verputzen. Ein Stück Brot dazu und ich bin zufrieden 😍

Ganz tolle Farben haben z.B. die Randen von Pro specie rara. Die eignen sich ebenfalls prima für ein Randen-Carpaccio. Da isst das Auge in der Tat mit.
Aber auch als Salat machen sie etwas her. Wie z.B. bei diesem hier.

Den Saft dieser tollen Knolle könnt ihr auch wunderbar verwenden, um Teige zu färben, wenn ihr z.B. Ravioli herstellen möchtet. Gibt man dem Kochwasser zusätzlich noch Randensaft bei, bleibt die Farbe der Ravioli erhalten. Ein Rezept für Randen-Ravioli findet ihr ebenfalls auf dem Blog.

Mit dem heutigen Rezept der Randensuppe mit Ziegenkäse verabschiede ich mich aus der Küchenstories-Küche und sage tschüss bis demnächst auf diesem Kanal.

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