KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan

KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan

Seit anfangs Februar 2017 steht die KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan nun schon in meiner Küche. Und seit heute nun auch mit ihrer eigenen Seite auf Küchenstories.
Ich gestehe – ich bin ein absoluter Kaffee-Junkie. Ohne dieses koffeinhaltige Heissgetränk geht bei mir gar nichts. Im Laufe meines Kaffeetrinkerlebens habe ich auch schon die eine oder andere Maschine in meiner Küche stehen gehabt. Die Resultate der einzelnen Maschinen haben mal mehr, mal weniger Begeisterung in mir ausgelöst. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass sich nie ein Kaffeevollautomat für zig-tausend Franken darunter befunden hat, sondern, dass sie alle „ganz normale“ Kapselmaschinen waren.

Die Filtermaschine verteidigt weiterhin ihren Platz in der Küche, weil mein Mitbewohner sonst nicht zufrieden wäre, da er doch bekennender Filterkaffee-Trinker ist. Aber um den Filterkaffee geht es ja heute nicht, sondern um die rote Schönheit, die KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan.

Was soll ich sagen – der Gedanke mir dieses Prachtstück zuzulegen hat ja schon öfters in meinem Kopf herumgespukt, wurde aber immer sofort weggewischt. Gibt es nicht – Schluss aus. Na ja, dann habe ich den „Fehler“ gemacht und bin eines schönen Tages in ein Kaufhaus spaziert, mit einer ganz anderen Kaufabsicht (so ist es mir schon bei meiner Pink Lady ergangen 🙂 ). Und da stand sie – gross – rot – und einfach nur wunderschön anzusehen. Ich habe auch sofort eine Vollbremsung eingeleitet, was die Dame hinter mir nur mässig spassig fand,  mir war das allerdings in diesem Moment völlig Wurscht.

Rahel steht also wieder einmal wie hypnotisiert vor einem KitchenAid Gerät und kommt sich vor wie ein kleines Kind.
Dennoch – die Vernunft hat einmal mehr gesiegt und ich bin raus aus dem Laden, sofort nach Hause, wo mein Mann grippegeschädigt auf der Couch lag. Trotz seines nicht gerade topfiten Gesundheitszustandes hat er mir sofort angesehen, dass da was im Busche ist. Ich habe ihm also die Sache erzählt und er hat – so eine Frechheit – mich wissend angegrinst. Manchmal kennt er mich besser als ich mich selbst.
Rahel hat also die nächsten paar Stunden mit grübeln, hin- und hertigern in der Wohnung und wegwischen von inneren Bildern verbracht und hat dann, nach reiflicher Überlegung befunden, dass sie vielleicht doch besser nochmals in den Laden fahre und sie sich noch einmal gaaanz genau anschaut. Gesagt, getan. Eine Viertelstunde später stand ich wieder vor der Maschine, hab mir aber diesmal extra eine andere Jacke angezogen, damit mich die Verkäuferin vielleicht nicht gleich erkennen wird.

Die nette Dame, die dann auf mich zukam hat sich sehr hilfsbereit und freundlich gezeigt und mir alle Vorzüge der KitchenAid Maschine erklärt und mich auf dies und das hingewiesen. Da ich gut erzogen bin, habe ich sie selbstverständlich nicht unterbrochen, obwohl ich es kaum erwarten konnte mir endlich diesen Karton zu schnappen zur Kasse zu gehen und das gute Stück zu Hause aufzustellen.
Am Schlusse ihrer Aufzählung hat mich die Verkäuferin noch gefragt, ob mir die Marke KitchenAid bekannt sei. Da konnte ich mir ein leichtes Grinsen nicht mehr verkneifen und habe sie über meinen „kleinen“ Fuhrpark aufgeklärt, worauf sie dann nur noch meinte: „Dann muss ich Ihnen diese Marke wohl nicht mehr näher erklären“. Nein, musste sie nicht.

Weitere zwanzig Minuten später flogen die Kartonteile in der Wohnung durch die Luft und ein paar weitere Minuten später stand sie da – einvernehmlich neben der Filterkaffeemaschine. Welche von beiden die grössere Zierde ist muss ich sicherlich nicht näher ausführen 🙂

Selbstverstänlich war ich auch in diesem Falle ein braves Kind und habe mir die Gebrauchsanweisung sorgfältig durchgelesen. Die Maschine ist so einfach zu bedienen, dass man fast schon versucht ist zu sagen, das hätte man sich sparen können. Aber eben nur fast. Das Studium der Unterlagen gehört für mich einfach dazu.

Also wurde dann mal schön Wasser eingefüllt, die notwendigen Spülgänge absolviert, und dann – der erste Kaffee gebraut. Ich sage euch – ein Genuss.

Beim Kauf gab es ein „Geschenkspaket“ mit gratis Kaffekapseln und insgesamt 4 Tassen dazu. Zum Glück, denn es war Samstag und die Nespressokapseln kann man nur in den „Nespresso-Boutiquen“, die von mir in beide Richtungen etwa 40 Kilometer entfernt  sind, oder übers Internet erwerben.

Ja, es stimmt, Nespressokapseln sind nicht die günstigsten, aber wer jemals einen solchen Kaffee getrunken hat, der weiss auch weshalb. Qualität hat eben ihren Preis.

Die Kaffeestärke ist voreingestellt, kann aber auf den persönlichen Geschmack angepasst werden, was ich allerdings für unnötig halte, weil der volle Geschmack so perfekt zur Geltung kommt.

Die Maschine bereitet, Lungo, Espresso und Ristretto zu. Mit Zugabe von Milchschaum, kann so einen perfekten Capuccino, Latte Macchiato oder Café Latte zaubern. Natürlich hat sie, wie jede Kapselmaschine, einen Entkalkmodus, der auch sehr einfach funktioniert.

Die KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan ist ein weiterer Beweis dafür, dass tolles Design auch „einfache“ Technik beherbergen kann.

Da ich beim Kauf doch stark an den Kauf meiner Pink Lady erinnert wurde, war ich kurz versucht, mein neues Schmuckstück „Lady in red“ zu taufen, habe es dann aber doch gelassen. Sie ist und bleibt einfach die  KichenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan –  what else   KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan

 

KitchenAid-Nespresso-Kaffeemaschine Artisan

 

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Kennt ihr schon das KitchenAid Märchenbuch?

Hier erfahrt ihr Dinge, die man im Zusammenhang mit der KitchenAid-Küchenmaschine glauben kann, aber nicht glauben muss :-) Ich wünsche euch gute Unterhaltung.