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Der gerettete Backunfall
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Gestern stand hier eigentlich ein ganz anderer Plan auf dem Tisch.
Ein kleines Experiment mit Self Rising Flour, Blaubeeren und Airfryer.
Die Vorstellung im Kopf war grossartig.
Das Resultat eher… sagen wir mal: ausbaufähig 😅
Der Kuchen war kein kompletter Totalausfall.
Aber eben auch nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.
Zu kompakt. Zu eigenwillig. Irgendwo zwischen „Kuchen“, „Brot“ und „Was genau bist du eigentlich?“.
Die ganze Misere könnt ihr auch hier nachlesen.
Und genau dort beginnt manchmal das echte Küchenleben.
Denn heute landete der gestrige „Unfall“ einfach in der Bratpfanne.
Mit etwas Butter.
Locker zerpflückt.
Langsam ausgebacken, bis die Stücke goldbraun wurden.
Danach ein wenig Honig darüber.
Zum Schluss etwas Puderzucker.
Und plötzlich sass hier jemand am Tisch und sagte:
„Boah… das ist richtig gut.“
Ohne zu wissen, dass dieser Nachtisch eigentlich nur eine sehr kreative Form von Resteverwertung war 😄
Genau DAS liebe ich.
Es geht nicht immer darum, perfekt zu kochen.
Manchmal entstehen die besten Ideen genau dann, wenn etwas ursprünglich gar nicht funktioniert hat.
Und ehrlich?
Diese leicht knusprigen Stücke mit den warmen Blaubeeren, Butter, Honig und Puderzucker hatten am Ende fast etwas von einem schnellen Kaiserschmarrn.
Nur eben auf Küchenstories-Art 😉
Mein kleines Fazit
Nicht jeder Küchen-Fail gehört in den Müll.
Manchmal braucht es einfach nur:
- eine Bratpfanne
- etwas Butter
- ein bisschen Mut zum Improvisieren
Und plötzlich wird aus „Oh nein…“ ein:
„Davon hätte ich gerne nochmal.“ 🧡
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






