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6. Juni 2018Nicht nur Safran macht den Kuchen gel – wie es in einem Märchen so schön heisst 😉 Das kann Kurkuma genau so gut. Heute hat es meine Samstags-Brötchen eingefärbt. Kurkuma ist ja in der letzten Zeit in aller Munde, das sicher nicht zuletzt deshalb, weil es positiv auf diverse Krankheiten und Gebrechen wirken soll. Auch in Currymischungen ist es zu finden. Früher wurde der Farbstoff der Wurzel auch dafür verwendet, um Stoffe zu färben.
Aber ich schweife schon wieder mal ab 😉 – anstelle von vielen Worten präsentiere ich euch nachstehend lieber das Rezept
Kurkuma-Brötchen

Zutaten
- 500 gr Halbweissmehl
- 1 Beutel Trockenhefe
- 1 EL Natursauergeigpulver
- 1 EL Backmalz
- 1 EL Kurkumapulver
- 1 EL Salz
- 250 - 300 ml lauwarmes Wasser
Anleitung
- Natursauerteig, Backmalz und Hefe in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen.
- Mehl, Salz und Kurkumapulver mischen.
- Das Hefegemisch in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken auf Stufe 1 zu rühren beginnen. Dabei die Mehlmischung langsam einstreuen, auf Stufe 2 zu einem kompakten Teig kneten (bis sich eine Kugel am Knethaken bildet). Evtl. noch etwas Wasser zugeben.
- Den Teig zugedeckt für 1 Stunde gehen lassen (Zugluft vermeiden). Dann den Teig wirken und nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. Teiglinge abnehmen und Brötchen formen, dabei jedes Teigstück nochmals falten und rund wirken.
- Mit Mehl bestäuben und mit einem Brotstempel oder einem Messer einschneiden.
- Bei 200° Ober- und Unterhitze für 30-40 Minuten backen (Klopfprobe)
- Auf einem Gitter auskühlen lassen
Falls ihr euch fragen solltet, was der im Rezept angegebene Brotstempel sein soll, das ist folgendes Hilfsmittel:
Auf dem Bild seht ihr die Unterseite davon, oben verfügt er über einen Griff, mit welchem er tief in den Teig eingestochen werden und so das Brot stempeln kann

*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






