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11. September 2017Einige Bauernbetriebe in der Schweiz beschäftigen sich wieder mit den alten Gemüse- und Früchtesorten und bauen diese auf ihren Feldern an. Finde ich persönlich eine ganz prima Sache, dass man sich wieder auf sie besinnt. Die Supermarktkette Coop bietet sie unter dem Label pro specie rara an.
Aus dieser Serie habe ich mir Randen (rote Bete) besorgt und war schon sehr gespannt wie sie schmecken und sich auch farblich präsentieren würden.
Zubereitet, resp. vorbereitet habe ich sie wie ihre bereits bekannten dunklen Brüder und Schwestern. Das heisst, in kochendem Wasser gegart. Dann auskühlen lassen und geschält. Eine davon hat sich als relativ blasse Variante zu erkennen gegeben, wogegen die andere in sehr schönen Farben „schillerte“. Da ich auch wissen wollte, wie die Struktur in geschnittenem Zustand aussieht, habe ich zum Schneiden mit der Küchenmaschine die Schneidetrommel dafür verwendet, dass es schöne gleichmässige Scheiben ergibt.
Randensalat pro specie rara

Zutaten
- 2 Randen pro specie rara
- gegart wie im Beitrag erwähnt
- Rotweinessig
- 4-5 Knoblauchscheiben (getrocknet)
- Sonnenblumenöl
Anleitung
- Die Randen in eine Schüssel geben und mit ca. 150 ml Rotweinessig übergiessen. Öl dazu geben (ca. 50-60 ml)
- Die Knoblauchscheiben dazugeben und alles durchmischen.
Hinweis:
Der Salat schmeckt am besten, wenn er ein paar Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank durchziehen kann.
Evtl. müsst ihr mehr Öl als im Rezept angegeben zugeben. Wir mögen diesen Salat, wenn der Essig leicht dominiert. So kommt der Geschmack der Randen noch besser zur Geltung
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






