
Wenn Küchengeräte die Nerven verlieren
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Es wird langsam ernst zwischen mir und der Ninja CRISPi.
Nachdem sie vorerst eher beobachtend in der Küche stand, beginne ich mich jetzt nach und nach wirklich mit ihr zu beschäftigen. Und ja… ich musste mich zuerst daran gewöhnen, dass man bei der CRISPi die Temperatur gar nicht selbst einstellen kann.
Für jemanden wie mich, der bei Küchengeräten gerne ein bisschen Kontrolle hat, fühlt sich das im ersten Moment ungewohnt an.
Man schaut automatisch:
„Und wo stelle ich jetzt bitte die Gradzahl ein?“
Die CRISPi arbeitet mit ihren eigenen Programmen und Zeiten. Das bedeutet ein bisschen Umdenken. Mehr Vertrauen ins Gerät. Weniger „ich regle alles selbst“.
Für diesen Versuch habe ich den kleinen Glasbehälter verwendet. Genau der wirkt für solche Mengen richtig praktisch. Einfach schnell vorbereitet und direkt einsatzbereit.

Diesmal gab es:
- Hähnchenfiletstücke
- mit Teriyaki-Sauce mariniert
- anschliessend in Panko gewälzt
- und dann im Airfryer-Modus für 20 Minuten zubereitet
Und ich muss sagen:
Das Ergebnis hat mich ehrlich überrascht.
Aussen richtig schön knusprig. Innen saftig.
Und diese Kombination aus der leicht süsslichen Teriyaki-Marinade und dem knusprigen Panko funktioniert einfach.
Gerade Panko bekommt in der CRISPi eine richtig schöne Struktur. So nach dem Motto: Ich nehme noch eins-Gefühl. 😄
Was ich aktuell bei der CRISPi spannend finde:
Sie fühlt sich weniger nach klassischer Heissluftfritteuse an und mehr wie ein unkompliziertes Alltagsgerät für schnelle Küchenmomente.
Kein grosses Herumstellen.
Kein langes Überlegen.
Einfach ausprobieren.
Und sie ist sehr platzsparend.
Der grosse Glasbehälter ist im Schrank verstaut
und ist mit dem Adapter im Bedarfsfall schnell draussen.
Es wird weitere Rezepte mit der Crispi geben, die ihr hier natürlich nachlesen könnt.
Bis bald.
Rahel
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






