
Zweierlei Raclette
12. Dezember 2017
Pouletbrust mit Pilzen und Tomme-Käse
17. Dezember 2017Der Name Bruschetta (ausgesprochen Brusketta) kommt aus dem italienischen und war früher ein arme Leute Essen. Einer vieler Beweise, dass einfaches Essen grossartig schmeckt.
Früher wurde die Bruschetta meistens mit hartem Brot hergestellt, so quasi eine Resteverwertung, damit man nichts wegwerfen musste. Finde ich auch heute noch eine prima Idee. Damit das ganze dann auch wirklich gut schmeckte, wurden die warmen Brötchen mit einer Knoblauchzehe eingerieben und dann aufgebacken und mit Olivenöl bestrichen. Gerne auch mal mit Tomatenstücken belegt. Mittlerweile gibt es ja unzählige Rezepte dafür. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Heute kann man auch sehr leckere Gewürzmischungen kaufen, die man für die Herstellung einer Bruschetta verwenden kann. Ich habe mir eine solche gekauft und zwar von einem Gewürzhändler hier in der Schweiz, von dessen Qualität ich absolut überzeugt bin.
Für die Brötchen habe ich folgendes Rezept verwendet:
Bruschetta-Brötchen

Zutaten
- 200 gr Weissmehl (Typ 405)
- 200 gr Halbweismehl (Typ 550)
- 1 Beutel Trockenhefe
- 1 EL Salz
- 1 EL Natursauerteigpulver
- 1 EL Backmalz
- 1 TL Bruschettagewürz
- ca. 220 ml lauwarmes Wasser
Anleitung
- Die Hefe im Wasser auflösen und in die Schüssel der Küchenmaschine geben
- Alle trockenen Zutaten und 1/2 TL des Bruschettagewürzes mischen und zur Flüssigkeit geben
- Mit dem Knethaken einen Teig kneten.
- Zu einer Kugel formen und für 1 Stunde gehen lassen
- Brötchen formen und in das Brötchenblech legen. Mit Wasser bestäuben und mit dem restlichen Bruschettagewürz bestreuen.
- Im auf 200° vorgeheizten Ofen für 25 Minuten backen.
- Auf einem Rost auskühlen lassen
Damit die Bruschetta auch eine solche ist, müsste ich sie jetzt auch noch wie oben beschrieben bearbeiten. Da die Brötchen jedoch frisch sind und unglaublich lecker duften, belasse ich es für heute bei der Zugabe des entsprechenden Gewürzes. Die Italiener mögen es mir für einmal verzeihen 😉
Den Teig habe ich übrigens mit meiner schwarzen KitchenAid Classic, meiner Lady in Black zubereitet. Unter Einbezug von TschimmHook
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






