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8. Juni 2019Ruccolasalat ist etwas sehr leckeres. Grundsätzlich. Also ich meine, wenn ich nicht während des Essens das Gefühl bekomme, dass ich zum Wiederkäuer mutieren muss, weil die Stiele und das ganze Blatt dermassen rauh und grob sind. Dann mag ich Ruccolasalat nicht (mehr).
Das ist aber noch lange kein Grund ihn wegzuwerfen. Damit kann man immer noch ein schmackhaftes Pesto herstellen. Also ab damit in den Blender. Da ich nicht so ein Riesenfan von Pinienkernen bin habe ich heute mal Baumnüsse (Walnüsse) verwendet. Kommt ganz gut 😉
Und übrigens fällt mir grad noch was ein 💡
Dass ich mit dem Blender von KitchenAid einen guten Kauf getätigt habe, stellt sich immer wieder aufs Neue heraus. So auch heute. Kommt er doch auch mit wirklich hartem Grana-Padano-Käse spielend klar. Dafür habe ich anfangs einfach die Pulse-Taste verwendet, so wurden die Stücke nach und nach zerkleinert.
Ruccola-Baumnusspesto

Zutaten
- 4 Hand voll Ruccolablätter
- 1/2 Packung Baumnusskerne (Walnusskerne)
- Gutes Olivenöl
- Grana Padano gehackt
Anleitung
- Den Ruccola in den Blender geben und Olivenöl dazu geben, dass sich die Blätter gut klein hacken lassen.
- Dann die Nüsse zugeben und weiterhacken. Zum Schluss noch den Käse dazugeben und nochmals kurz durchmixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
- In saubere Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Hinweis:
Wenn ihr das Pesto nicht auf einmal verbraucht hält es auch gut ein paar Tage im Kühlschrank.
Wichtig ist, dass ihr nur mit wirklich sauberem Werkzeug arbeitet.
Das Olivenöl wird im Kühlschrank meistens flockig, das tut der Qualität aber keinen Abbruch. Nehmt das Pesto früh genug aus dem Kühlschrank, damit das Öl wieder Zimmertemperatur annehmen kann. Dann wird es automatisch wieder dünnflüssig.
*** Dieser Beitrag enthält Markennennungen. Die genannten Produkte wurden selbst gekauft und sind nicht gesponsert. ***






